Heute möchte ich mich mal etwas intensiver mit dem Thema „Bloggen“ beschäftigen, immerhin gehört ein eigener Blog heute ja im Prinzip schon zum guten Ton – aber nicht nur im SEO-Bereich. Längst haben auch große Firmen die Möglichkeiten und das Potential eines eigenen Blogs zur Kundenbindung und als Marketing-Instrument für sich entdeckt. Aber egal ob Hobby- oder Business-Blog, eine gewisse Netiquette sollte man als Blogger immer einhalten. Deshalb habe ich hier mal etwas Brainstorming betrieben und eine kleine Liste zusammengestellt, die euch das Bloggen erleichtert und (hoffentlich) dazu noch erfolgreicher macht.
19 elementare Tipps für einen erfolgreichen Blog:
- Sei stets freundlich zu deinen Lesern, auch wenn es sich manchmal um Kritik zu deinen Artikeln handelt. Deine Leser sind das Gold des Blogs. Bleiben sie weg weil du patzig bist, kannst du deine Bude zu machen. Denk dran: Der Ton macht die Musik!
- Damit kommen wir zum nächsten Punkt: Lösche keine Kommentare, auch wenn dir der Inhalt vielleicht nicht immer gefällt – außer, es handelt sich um Spam. Wenn du nur positive Kommentare hast, wirkt sich dies mit der Zeit auf die Glaubwürdigkeit aus. Kritik gehört zum Bloggen dazu! ( So, und jetzt gebt’s mir!
) - Gestalte deinen Blog so, daß man nicht erst minutenlang nach dem richtigen Button oder der Navigation suchen muß. Deinen „Bestandslesern“ mag deine Navigation womöglich geläufig sein, aber neue Leser haben keine Lust/Zeit lange zu suchen. Schöne Optik hin oder her – in einem Blog sollte neben dem Content die Usability im Vordergrund stehen!
- Langweile deine Leser nicht mit Themen, die niemanden interessieren und thematisch gar nicht in deinen Blog passen! Eine Ausnahme kann man natürlich mal machen, aber nur wenn es noch halbwegs passt. So möchte ich als Beispiel die Gelegenheit nutzen und noch mal ganz kurz auf das Thema „SEOs & Katzen“ aufgreifen. Das Thema wurde ja vor einigen Wochen schon mal in anderen Blogs aufgegriffen und heute möchte auch ich mich outen… Auch Seo-Handbuch.de hatte eine Katze! Name: „Kizim“ (gesprochen „Kisim“) und im Sommer 2007 aus einem offenen Fenster getürmt. Hier ein Fahndungsfoto – Falls jemand das olle Vieh auflesen sollte (im Stück), bitte Info an folgende Emailadresse:
- Zurück zum Thema
Schreibe nur Dinge, hinter denen du auch voll und ganz stehst. Deine Leser merken sofort, wenn du etwas nur deshalb schreibst um hip und trendy zu sein! - Respektiere die Privatsphäre deiner Leser. Verkaufe oder veröffentliche niemals ungewollt die Daten (z.B. Realnames oder Emailadressen) deiner Leser, Partner, Kollegen, Freunde!
- Verwende einen aussagekräftigen Titel für deinen Artikel. Der Titel ist nicht nur wichtig für die Suchmaschinenoptimierung, sondern auch für deine Leser. Dein Titel entscheidet, ob die Leser deinen Artikel lesen oder nicht. Wichtig ist aber auch, daß du im Titel nicht übertreibst und der Leser dann enttäuscht ist, weil der Inhalt nicht dem gelobten Titel entspricht!
- Sei kontrovers und anders als Andere – aber akzeptiere, daß du ggf. Gegenwind erhälst. Aber das ist ok, schließlich willst du ja nicht der 1000. Blogger sein, der einfach nur über SEO (oder ein anderes Thema) schreibt. Leser schätzen es, wenn ein Blog „anders“ ist als die Mainstream!
- Achte auf eine halbwegs korrekte Rechtschreibung. Es gibt nichts Schlimmeres als dutzende Fehler in einem Blogartikel. Zu viele Fehler zeugen nicht unbedingt von Professionalität. Natürlich passiert jedem mal ein Schreibfehler (auch mir), deshalb sollte man seinen Artikel vor und nach der Veröffentlichung nochmals Korrektur lesen. Meistens fällt einem erst etwas später noch ein Rechtschreibfehler auf.
- Schreibe deine Artikel so, daß sie nicht nur für Fachidioten verständlich sind. Kein Leser (außer er ist Professor an einer Universität, welcher nach neuen Erkenntnissen sucht) hat Lust sich mit spezifischen Kausalalgorithmen die in Reihe gehen mit der Modularsequenzsynthese zu beschäftigen, auch wenn sich die dazugehörige Resonanzmatrix noch so schön von der Resonanzpopulation unterscheidet und die Integration der Phrasensynchronisation per Protonenhüllkurve der Antisubkonjunktiven Schnellspulautomatik des oszillierenden Falls-R-Modulkompressors wirklich interessant ist. Kurz: Konzentriere dich auf deine Zielgruppe! Bereite Fakten im Blog verständlich auf und biete zusätzliches Fachwissen ggf. als PDF zum Download anbieten!
- Achte auf deinen Schreibstil, auch wenn es sich nur um einen privaten Blog handelt! Es gibt nichts Schlimmeres als Äußerungen wie „Der Artikel von XYZ ist absoluter Blödsinn!“ oder „Der Blog von XYZ ist echt der letzte Mist!“. Wenn es Kritik gibt, dann immer sachlich und mit Stil!
- Sei immer ehrlich zu deinen Lesern und versprich ihnen keine Dinge und Tipps/Lösungen, die du nicht halten kannst, z.B. wie man mit dem Kopieren und Einfügen von möglichst vielen Keywords in die entsprechenden Meta-Tags in nur 10 Minuten bei Google mit einem beliebigen Keyword ( z.B. “abnehmen”
) auf Position 1 gelangt. - Rufe deine Leser dazu auf, sich an deinen Beiträgen zu Beteiligen. Ermutige Sie dazu ihre Meinung zu äußern, auch wenn sie völlig entgegen deiner Meinung geht und ganz wichtig: Reagiere auf Rückmeldungen! Wenn jemand etwas konstruktives Antwortet oder eine Frage stellt, lasse ihn nicht im Regen stehen! ( ja, auch ich werde in dieser Richtung Besserung geloben, versprochen
) - Gib klare Spielregel in deinem Blog vor. Anregungen und konstruktive Kritik sollten immer erlaubt sein – Bashing-Aktivitäten unter den Nutzern gehören nicht dazu.
- Auch wenn es manchmal sehr verlockend ist: Verzichte möglichst auf bezahlte, themenfremde Artikel die förmlich nach Paid Ad riechen, wobei allerdings keine themenrelevanten Gastartikel gemeint sind. Warum sollte man auf bezahlte Artikel verzichten? Ganz einfach: a) Sie wirken unseriös, b) sie haben in der Regel den Nährwert einer Tiefkühlpizza und c) merken es deine Leser und sind nur noch genervt! Mit etwas „Glück“, bist du deine Leser dann ruckzuck los.
- Biete deinen Nutzern einen Mehrwert. Setze freiwillig Links zu anderen themenrelevanten Blogs und Artikeln, die deinen eigenen Artikel eventuell ergänzen oder ein zusätzliches Gebiet diskutieren. Erwarte aber nicht unbedingt eine Gegenleistung durch die anderen Blogger, denn geben ist ja bekanntlich seliger denn nehmen. In der Regel werden andere Blogger durch Links sowieso auf dich aufmerksam und so bekommst du einen neuen potentiellen Leser, RSS-Feed/Twitter-Abonnenten oder gar einen neuen Business-Kontakt – und mit etwas Glück auch einen Backlink. Verlinken lohnt sich immer, aber niemals um Links betteln!
- Übertreibe es nicht mit der Werbung auf deinem Blog! Besonders schöne „Besucherkiller“ sind solche Layer-Ads die, egal ob man auf „schließen“, „[X]“ oder sonst wo hinklickt, trotzdem ein neues Browserfenster öffnen! Ich denke, die Werbeplatzierung hier auf Seo-Handbuch.de ist noch erträglich, oder?
- Verzichte möglichst auf technische Hürden, die evtl. neue Nutzer abschrecken oder blockieren könnte. Technische Hürden könnten z.B. nötige Browser-Plugins bzw. die Voraussetzung von Flash, Shockwave, Quicktime, etc. sein.
- Versuche einen Rhythmus für die Veröffentlichung deiner Artikel zu finden, z.B. alle 2-3 Tage einen neuen Artikel. Eher ungünstiger verhält es sich, wenn du jeden Tag einen Artikel veröffentlichst und dann plötzlich und ohne Vorwarnung (z.B. wegen Urlaub) einen ganzen Monat Pause machst.

So, das war es erstmal von mir. Habe ich etwas vergessen? Zu viel geschrieben? Ich freue mich auf euer Feedback!

Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 03:34
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von by SEOux Indianer, Arne Schmidt erwähnt. Arne Schmidt sagte: 19 elementare Tipps für einen erfolgreichen Blog http://bit.ly/2opYwg [...]
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 08:35
Hi Dennis,
(mal wieder) eine nette Zusammenfassung von dir. In einigen Punkten bin ich aber ganz anderer Meinung:
zu 5: Beim Privaten Blog ok, beim Fachblog muss man quasi über einige Themen schreiben, die eigentlich langweilig sind um die Besucher mitzunehmen.
zu 11: Ich mag solche Blogs sogar noch viel eher, es wirkt authentisch, wenn man auch mal das schreibt, was man denkt und nicht immer nur duch die Blume spricht. Und wie war das noch mit den Links? Stunk machen!
zu 19: Man sollte dann einen Artikel schreiben wenn man Bock dazu hat, nicht wenn man denkt: Ich muss jetzt mal wieder. Beim Fachblog am besten einfach ein paar gute Artikel auf halte legen und dann einsteuern wenn man weis, dass man keine Zeit hat (Bsp: Urlaub).
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 10:41
@ der-nette-seo: Danke für die Blumen, Nils!
Zu 4 (meintest du wahrscheinlich, richtig?): Mit “langweilig” meinte ich Artikel, die a) womöglich interessant sind, aber staubtrocken geschrieben wurden oder b) Themen die zwar gut geschrieben, aber absolut nicht in den Blog passen.
Zu 11: Klar, Stunk machen ist zwar eine gute Möglichkeit um Links zu generieren, aber man sollte es auch nicht unbedingt übertreiben.
Zu 19: Auf jeden Fall sollte man bloggen wenn man Lust hat. Allerdings denke ich, daß einem bei kontinuierlichen Publikationen die Leser länger treu bleiben, oder? Was meinen die Anderen hier?
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 10:42
*Blog* 19 elementare Tipps für einen erfolgreichen Blog http://tr.im/Ej40
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 10:43
[...] 19 elementare Tipps für einen erfolgreichen Blog hat das SEO-Handbuch-Blog veröffentlicht. Vielleicht sollte ich mir diesen Beitrag auch mal durchlesen?
[...]
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 10:46
Schöne Auflistung! Punkt eins gefällt mir am besten. Ich habe letztens mal kommentiert und auch nur meinen Twitternamen angegeben und wurde angesprochen, das würde gegen die Netiquette verstoßen. Nunja, ich erläuterte, dass das durchaus üblich sei im Jahre 2009. Im Blog hatte ich eine etwas gegenteilige Meinung vorgegeben zum Thema Kunde-Verkäufer-Gespräch.
Der Blogbetreiber konnte mit einer Kritik nicht umgehen und rügte mich dafür per Mail, statt froh zu sein, dass endlich mal jemand kommentierte. Er kam nicht auf die Idee meine sachlich vorgetragenen Kritikpunkte einfach im Blog zu kommentieren. Nichts verstanden sage ich dazu nur.
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 11:40
@ Haselnusstafel: Ich dachte erst, du sprichst von meinem Blog? Daran hätte ich mich (vermutlich) erinnert
Hm, aber sowas wie oben beschrieben geht natürlich garnicht, außer es würde ich um Beleidigungen o.ä. handeln…
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 11:59
[...] Deutsch: SEO-Nachrichten hat 19 leicht verständliche Tipps zum erfolgreichen Blogger veröffentlicht. Der Bericht läßt sich sehr schön lesen! Seokratie.de hat [...]
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 12:13
Wirklich sehr gute Tipps. Punkt 7 sollte noch unterstrichen werden. Der Titel ist im Grunde das Kriterium ob ein Artikel gelehsen wird oder nicht.
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 14:02
Zu Punkt 1: Kritik an seinen Lesern zu üben, bedeutet doch nicht gleich, dass man denen gegenüber patzig wird.
Zu Punkt 4: Die meisten Blogger schreiben über ein festes Thema und für jedes Thema gibt es Leser, die sich dafür interessieren.
Das bedeutet im Umkehrschluß, dass es auch Leser gibt, die sich gelangweilt fühlen. So ist es nun halt mal.
Bei der Thematik muß ich Dir recht geben – wenn in einem Autoblog plötzlich Themen über Häkelstunden oder Suchmaschinenoptimierung auftauchen, komme auch ich ins Grübeln.
Zu Punkt 6: Wer macht denn so etwas?
Zu Punkt 9: Blogs, in denen es vor Rechtschreibefehlern nur so wimmelt, verlieren für mich Ihre Glaubwürdigkeit.
Klar passieren Fehler – auch mir. Aber es sollte alles im Rahmen bleiben.
Eines hast Du vergessen zu erwähnen: Ich finde es in Ordnung, wenn Kommentare erst in der Moderation landen.
Nur wenn es mehrere Tage oder gar Wochen dauert, bis mein Kommentar angezeigt wird, dann werde ich auf diesen Blog wohl nie mehr kommentieren.
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 16:14
Insbersondere
1.) und 2.)
sollten sich mal die Betreiberinnen von mädchenXXXXXXXXX.net zu Herzen nehmen. Da werden unliebsame Meinungen gelöscht, bis die Ärztin kommt.
EDIT: Ich hab die Internetadresse mal unkenntlich gemacht
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 18:16
naja, find ich jetzt nich so sonderlich hilfreich..
Datum/Uhrzeit: 06/11/09 um 21:28
@ Daniel: Danke, endlich mal wieder etwas Kritik im Blog
Datum/Uhrzeit: 07/11/09 um 00:44
OMG ist die cute!
Hoffe, sie futtert sich wenigstens in ‘ner neuen Familie durch, wenn sie schon abhauen musste. Sowas möcht ich nicht erleben, drum herzlichstes Beileid Dennis!
Datum/Uhrzeit: 07/11/09 um 08:49
[...] 19 elementare Tipps für einen erfolgreichen Blog » *zustimm* ..ausser der Vergleich Tiefkühlpizza ;-D #Blog [...]
Datum/Uhrzeit: 07/11/09 um 17:10
[...] Wer mehr erfahren möchte, der findet die Liste bei seo-handbuch.de unter dem Titel: 19 elementare Tipps für einen erfolgreichen Blog. [...]
Datum/Uhrzeit: 08/11/09 um 00:55
[...] Read the original here: 19 Tipps für einen erfolgreichen Blog [...]
Datum/Uhrzeit: 08/11/09 um 18:21
[...] 19 Tipps für einen erfolgreichen Blog [...]
Datum/Uhrzeit: 08/11/09 um 21:51
[...] 19 elementare Tipps für einen erfolgreichen Blog Auf SEO-Handbuch gibt es 19 äußerst lesenswerte Tipps fürs erfolgreiche Bloggen. [...]
Datum/Uhrzeit: 09/11/09 um 10:42
Zu 19:
Nach meiner Erfahrung schwanken die Leserzahlen mit der Veröffentlichungsquote. Wenn ich mal 2 Wochen kürzer trete, geht die Zahl auch runter – geht es bei mir dann aber weiter, kommen sie auch wieder. Allerdings kündige ich auch immer an, wenn ich es eine Weile langsamer angehen lasse. Das finde ich nur fair. Und versuche, eventuelle Unlustphasen zumindest mit einem getimten Beitrag alle paar Tage zu überbrücken.
Ok, ich hab natürlich das Glück, dass bei einem Fotoblog die Bilder nicht zeitnah on müssen (anders als bei einem Newsblog). Dadurch kann ich in einer Hochphase einfach mal nen Dutzend Artikel vorbereiten für die nächste Flaute.
Grundsätzlich versuche ich schon, halbwegs regelmäßig und aaalllermindestens 1x/Woche zu veröffentlichen. Denn auch wenn es ein Hobby ist, denke ich, dass ich schon Leser verlieren würde, wenn so gar nichts käme.
Datum/Uhrzeit: 09/11/09 um 16:07
…. gib deinen lesern etwas gratis oder zum spielen und sie kommen wieder.
das könnte ein spiel, eine checkliste oder lustige fotos sein.
wichtig: das gimmick sollte zum thema deines blogs passen.
Datum/Uhrzeit: 10/11/09 um 03:14
[...] 19 elementare Tipps für einen erfolgreichen Blog [...]
Datum/Uhrzeit: 12/11/09 um 10:56
Hey,
bin eben auf deinen Blog gestoßen, finde ich sehr informativ, gerade da ich noch am Anfang mit mein Blog stehe nehme ich die Tips gerne mit
Lg
Christian
Datum/Uhrzeit: 16/11/09 um 23:54
Haste aber schön geschrieben …
Ne – Top … stimme Dir in den meisten Fällen zu. Insbesondere mit dem Schreibstil .. ich les oftmals Blogs nur eben wegen diesem, – weils sich lustig, ironisch oder satirisch liest ..
Datum/Uhrzeit: 18/11/09 um 10:12
ganz wichtig finde ich, dass man von kommentierern nicht verlangt, sich zu registrieren, was anscheinend einige blogsysteme als grundeinstellung haben. da kommentiere ich sicher nie. will mir doch nicht x-passwörter merken, nur um einmal zu kommentieren.
was super wäre, es gäbe eine “drucken”-funktion, um solch gute, umfangreichere beiträge rasch, mit lesbarer formatierung und ohne den ganzen krimskrams drumherum, auszudrucken. habe ich aber fast noch nirgends gefunden. wüsste auch nicht, wie ich dies bei meinem blog technisch machen könnte.
was mir persönlich weniger gefällt, sind blogs im zeitungs- oder magazin-format, in denen die blog-typische chronologie wegfällt. aber das ist wohl ansichtssache.
(habe frecherweise hinter den nutzernamen einen zu blog-tipps passenden artikel hinterlegt, anstelle der startseite meines blogs.)
Datum/Uhrzeit: 26/11/09 um 16:08
Super Tipps und gut zusammengefasst… ich finde auch die Darstellung/Aufbau eines Artikels wichtig, vor allem wenn dieser zu lang ist. Aufzählungen, wie auch in diesem Artikel, sind sehr hilfreich oder auch Abschnitte mit prägnanten Unterüberschriften.
Datum/Uhrzeit: 04/12/09 um 10:55
Hi,
toller Artikel, finde ich sehr informativ.
Gruß
Datum/Uhrzeit: 18/01/10 um 16:35
Danke für diese hilfreiche Zusammenfassung. Vor allem für unerfahrene Blogger ein super Leitfaden.
Grüße
Datum/Uhrzeit: 02/02/10 um 17:27
Hallo,
ich habe den Artikel von einem Bekannten empfohlen bekommen und muss sagen der Tipp war Gold wert
Vielen Dank für die Zusammenstellung! Habe ich mir jetzt gleich mal ausgedruckt. Gerade die Punkte mit der Navigation und so haben mich noch mal zum Nachdenken gebracht. Habe jetzt erst wieder gemerkt, wie viel ich noch lernen muss…