Mein letztes SEO-Experiment liegt ja nun bereits einige Wochen zurück. Ein Grund mehr, mal wieder ein Experiment ins Rennen zu schicken und zu gucken, wie die Algorithmen von Google, Yahoo, Bing & Co so ticken. Heute habe ich mir mal das interessante Thema IDN-Domains (Umlautdomains) vorgeknüpft. Jeder kennt sie, aber keiner mag sie so richtig. Besonders im SEO-Bereich wird in der Regel lieber auf Umlautdomains verzichtet. Schaut man sich die SERPs mal etwas genauer an, so wird man feststellen, dass IDN-Domains oft schlechter ranken. Noch. Aber wenn die Suchmaschinen mal wieder etwas am Algo rumschrauben, kann sich diese Situation recht schnell ändern – letztlich gibt es ja auch keinen Grund dafür, Umlautdomains schlechter zu positionieren. Ein weiterer Grund für das schlechte Ranking ist oft der falsche Umgang mit der Verlinkung. Ein Grund mehr der Frage nachzugehen: Wie verlinkt man IDN-Domains bzw. Umlautdomains richtig?
Hört man sich zu diesem Thema etwas um, so gehen die Meinungen oft auseinander, aber welche ist richtig? Das Problem bei IDN-Domains liegt in der DNS-Historie, die auf einen Zeichensatz von 26 Buchstaben und 10 Zahlen (sowie Bindestrich) ausgerichtet ist. Umlaute und andere Sonderzeichen sind hier nicht vorgesehen, was aus Gründen der globalen Erreichbarkeit von Domains auch durchaus Sinn macht. Aus Gründen der Benutzerfreundlichkeit jedoch wurden für einige Top-Level-Domains wie de, com, net, org und einige weitere auch Sonderzeichen verfügbar gemacht. Soweit, so gut. Das eigentliche Problem liegt darin, dass z.B. Amerikaner keine Umlaute auf ihrer Tastatur haben und die Seite dennoch erreichen können sollten. Hier kommt der sogenannte „Punycode“ ins Spiel. Dabei handelt es sich um ein Kodierungsverfahren zum Umwandeln von Unicode-Zeichenketten in ACE-Zeichenketten, die aus den regulären alphanumerischen Zeichen besteht. Dies bedeutet, dass eine Umlautdomain, die für den Nutzer wie „knödel.com“ aussieht eigentlich „xn--kndel-kua.com“ lautet. Mal davon abgesehen, dass diese Kodierung nicht nur hässlich aussieht, werden IDN-Domains von einigen Browsern wie z.B. dem Firefox unter bestimmten TLDs wie z.B. com, net und eu nicht richtig in der Adresszeile umgewandelt und stattdessen als Punycode angezeigt. Der Internet Explorer ist hier schon weiter und stellt die IDN-Domains korrekt dar, was für den Nutzer angenehmer ist und zudem seriöser wirkt.
Kommen wir auf das Ausgangsthema zurück: Die Verlinkung von IDN-Domains. Bisher noch eher selten, aber zunehmend doch verstärkt, erhalte ich Anfragen zum Thema der korrekten Verlinkung von Umlautdomains. Mein Rat an dieser Stelle lautet dann immer: Verlinke mit dem Punycode. Viele nehmen den Rat an, andere beharren aber standhaft auf ihrer Umlautschreibweise – und wundern sich dann. Um also zu gucken welche Variante hinsichtlich Verlinkung nun tatsächlich besser geeignet ist, habe ich mich für eben dieses SEO-Experiment hinreißen lassen. Dazu habe ich einfach mal eine taufrische IDN-Domain mit einem Kunstword registriert, welches so bisher noch nicht in den Suchmaschinen SERPs existierte. Die Domain lautet: seokajüte.de ( Die Hafenkneipe unter den SEO-Seiten
)
Um nun zu gucken, welche von den Links wirklich funktioniert bzw. mit welchen Keywords die obige Seite in den SERPs auffindbar sein wird, habe ich an dieser Stelle drei klassische Möglichkeiten zur Verlinkung verwendet, wobei die Ankertexte ebenfalls Kunstworte sind und so bisher noch nicht im Google-Index vorhanden sind/waren. Hier die Linkübersicht:
Variante A (Normal, http://www.seokajüte.de/kajuete-a.html) – Link/Keyword: TestKajüteA
Variante B (Punycode, http://www.xn--seokajte-c6a.de/kajuete-b.html) – Link/Keyword: TestKajüteB
Variante C (UTF-8, http://www.seokajüte.de/kajuete-c.html) – Link/Keyword: TestKajüteC
Lasst euch nicht von der URL in der Statuszeile irritieren. Der dort angezeigt Ziellink kann je nach Browser variieren. Im Quellcode sind die Link korrekt vorhanden.
Um die Seite für Google zum Start etwas interessanter zu gestalten, wurde der Seite ein rund 200 Wörter langer – eher belangloser – Text sowie eine “wahnsinns” Headgrafik spendiert^^ Eigentlich wollte ich das ganze in eine WordPress Installation gießen, hab mich dann aber doch für eine statische 08/15-HTML-Seite entschieden. Hier geht es letztlich nur um die Verlinkung und die Aufnahme in die Suchergebnisse und nicht um ein Model-Casting. Wer Lust hat und an dem Experiment teilnehmen möchte, kann dies gerne tun: Einfach die obigen Links auf irgendeiner Website identisch einbauen und ab geht die Post.
So, dann wollen wir Google & Co mal spielen lassen. Zum Schluss bin ich mal auf eure Meinungen gespannt: Wen seht ihr vorne und wie seid ihr bisher mit Links bei IDN-Domains umgegangen? Haut in die Tasten…
[Update] Nobody is perfect… Da ist mir heute früh morgens doch tatsächlich ein kleiner Fehler bei der Verlinkung unterlaufen: 3 Links auf die gleiche Seite
Habs vorhin korrigiert: Die Links gehen nun auf 3 einzelne Seiten, was natürlich mehr Sinn macht. Und natürlich wurden auch fix neue Keywords verwendet. Danke an Torsten für den Hinweis!

Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 07:10
Moin Dennis,
also so aus dem Bauch heraus habe ich absolut keinen Plan welche der drei Varianten am besten ziehen wird. Ich bin mal auf das Resultat gespannt, da ich bis jetzt immer Umlautdomains ausgewichen bin^^ (Ok so viele würden da auch nicht in Frage kommen)
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 07:43
Interessantes Experiment. Google war bereits fleißig. Bisher ist nur bei Variante A auch seokajüte.de in den Serps. Also doch keine Punycode-Verlinkung? Oder braucht Google noch ein bisschen Zeit?
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 08:15
Meines Wissens nimmt Google nur den 1. Link auf identische Ziele mit.
Da du 3mal die selbe Seite verlinkst, ist der Test irgendwie sinnfrei.
Du hättest 3 Unterseiten für A, B und C machen sollen.
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 08:29
@ Torsten: Danke für den Hinweis! Ich wußte, dass ich kurz nach 1 Uhr Nachts noch etwas vergessen hatte
Ist bereits korrigiert…
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 08:40
Moin Moin! Na, da bin ich ja mal auf das Ergebnis gespannt. Dieses Thema nervt mich schon länger, weil ich zwei Kunden habe, die eben mit genau solchen Kunden unbedingt ganz oben in die Serps wollen – obwohl die klassische Schreibweise als Domain noch frei ist. Von daher, geiles Experiment
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 10:45
hallo! holgers aussage kann ich bestätigen. ich habe auch einen kunden mit einer sonderzeichen domain. sieht meiner meinung nach zwar für den nutzer schöner aus, aber wenn im firefox unter der .com domain der punycode angezeigt wird, dann schaudert es mir. ich habe bisher auch immer mit dem punycode verlinkt, so wie es hier im artikel steht und gute erfahrungen gemacht. die anderen varianten habe ich aber noch nicht getestet. bin also mal gespannt
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 11:10
Denke Variante A (www.seokajüte.de/kajuete-a.htm) wir ziehen, da dies der natürlichste Weg ist. Die meisten User kennen sich mit solch fachlichen Themen weniger aus. Google schaut auf Dauer immer, was natürlcih ist.
Pfiffige Webmaster mit Ahnung nehmen ggf. auch die anderen beiden Varianten. Gefühlt würde ich daher sagen Variante A macht das Rennen.
THX für den Test
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 12:06
Ein Thema, welches allgemein viel zu selten angesprochen wird. Habe zur Zeit ebenfalls einen Kunden, der stur auf einer IDN-Domain beharrt. Alle meine Erklärungsversuche haben ihn nicht von dieser Idee abbringen können. Warte nun mit Spannung auf den Ausgang des Experiments… Vielleicht dienst es ja dann als Argument
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 12:19
Hallo zusammen! Mit diesem Thema scheinst du wirklich eine interessante Geschichte angeschnitten zu haben. Wie Xava schon richtig sagt wird dieses Thema viel zu selten angesprochen. Vermutlich weil viele SEOs freiwillig einen Bogen um IDN-Domains machen
Ich finde auch, dass Umlautdomains aber durchaus interessant werden könnten für Suchmaschinen und zwar einzig und allein aus einem Grund: Suchmaschinen sind eigentlich für User gemacht und nicht für SEOs! Und es gibt viele eher weniger Internetaffinine Nutzer die gerne mal Umlaut in die Domains packen. Von daher… interessantes Thema!
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 12:34
[...] SEO-Handbuch: SEO-Experiment: Verlinkung von IDN-Domains [...]
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 17:13
[...] Link: seo-handbuch.de [...]
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 17:40
Schöne Testidee.
Schon interessant was da noch so auf dem Server liegt:
oma-chat-live
Wenn das mal nicht spannende Nachbarschaft ist!
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 17:56
@ Jan-Ole: Der Rest sieht aber relativ friedlich aus und du weißt ja – die Mischung machts
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 18:23
Spannend wäre dazu noch die http://www.seokajuete.de im Vergleich. Netter Test BTW, hoffentlich linken alle brav und gleichmäßig, um Verfälschungen zu vermeiden.
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 19:03
[...] SEO-Experiment zu Umlautdomains: [...]
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 19:37
Schade, vor Jahren wie die IDN Domains endlich möglich waren hatte ich eine ganze Menge davon, leider musste ich diese zwischenzeitlich wegen Geldmangel in ner bösen Zeit verkaufen. Heute ärgere ich mich fast schwarz deswegen.
Datum/Uhrzeit: 11/08/10 um 19:44
@ Roland: Ja, dass hoffe ich auch… wäre schade. Eventuell führe ich das Experiment zu einem späteren Zeit noch einmal hinter geschlossene Kulissen, zeige nur die Rahmenbedingungen und präsentiere anschließend das Ergebnis.
@ Dennis: Waren denn wirklich gute Kracher dabei?
Datum/Uhrzeit: 12/08/10 um 08:50
[...] Hier noch der Link zu dem SEO-Experiment: Verlinkung von IDN-Domains. [...]
Datum/Uhrzeit: 12/08/10 um 09:01
Moin! Klasse Idee mit dem Experiment. Die Frage hinsichtlich der Verlinkung von Umlautdomains stellt sich mir schon lange. Endlich gibt es mal einen Test dazu
So wie es aussieht hat Google bisher nur den Linktext von dieser und noch einer anderen Seite in den Index aufgenommen, aber der Link wird bisher noch von keiner der drei Varianten ausgewertet. Bin echt mal gespannt wann/welche Schreibweise zuerst die Seokajüte (geiler Name *g*) in der Serps zeigt
Datum/Uhrzeit: 12/08/10 um 09:04
Du solltest den Test zweimal mit je drei anderen Unterseiten (die alle wieder den gleichen Text kriegt, aber einen anderen als diese drei) erweitern. Denn so kannst du nicht ausschließen, dass Google wegen des gleichen Inhalts den ersten Link im Quelltext bevorzugt. Bei den zwei neuen Dreiergruppen wird dann natürlich die Reihenfolge in der die Links im Quelltext stehen permutiert.
Achja, die Links hier bekannt zu geben ist natürlich auch schlecht. Wenn alle nur auf den ersten Link klicken kann das auch ein Signal für Google sein.
Datum/Uhrzeit: 12/08/10 um 09:50
Bekommst Du da nicht ein DC-Problemchen?
Datum/Uhrzeit: 12/08/10 um 10:04
Wenn ich das richtig sehe, sind A und C derzeit bei Google drin, ausgerechnet der Punycode nicht. Es bleibt spannend…
Datum/Uhrzeit: 12/08/10 um 10:10
@ David: Danke für die Blumen
@ Malte: Da hast du natürlich Recht, aber es gibt letztlich sehr viele weitere Faktoren die man eigentlich auch noch berücksichtigen müßte und dazu bräuchte man noch zusätzliche Ressourcen. Dies soll nur ein kleines Experiment sein, aber hey… viell. hebe ich mir das mal für ne Doktorarbeit oder so auf
@ Tim: Nicht wirklich. Hier geht es ja nicht ums Ranking, sondern lediglich darum ob die Website es überhaupt in die Serps schafft – und wenn mit welchem Key
@ Magnus: Sicher? Ich sehe bisher zwar Treffer bei Google unter allen drei Keywords, aber die zeigen (bei mir) noch nicht auf die Zielseite. Hast du ggf. mal einen Screenshot den du mir mailen könntest?
Datum/Uhrzeit: 12/08/10 um 10:27
Hi,
‘wie die Algorithmus von Google, Yahoo, Bing & Co so ticken’ => müsste es nicht heißen: ‘wie die Algorithmen … ‘ oder ‘wie der Algorithmus’?
Ansonsten, super Artikel – LG
Datum/Uhrzeit: 12/08/10 um 11:29
@ Marcel: Hi und danke für den Hinweis
Datum/Uhrzeit: 12/08/10 um 11:52
Die Problemen haben wir auch mit unsere Deutsche Seite. Wir haben es bisher mit ein zusätzliche e gemacht statt ë. Wir sind dan auch sehr gespannt nach die Entwicklungen. Eine andere Frage zur Theme: Wie sucht Ihr zum Beispiel in google.de mit oder ohne Umlaut?
Datum/Uhrzeit: 12/08/10 um 12:33
@ inkassoo: Ernstmal schöne Grüße in die Niederlande – klasse, dass man diesen Blog dort auch liest
Zu deiner Frage: 99% in Deutschland werden wohl mit Umlauten suchen. Wenn man aber bedenkt, dass es User gibt die auf Google nach “google.de” oder anderen URLs suchen statt sie direkt in die Adressezeile im Browser einzugeben, würde ich sogar davon ausgehen, dass 1% vielleicht mit ae, oe, ue, etc. sucht. Eigentlich eine nette SEO-Nische, wenn man es auf diese Zielgruppe absehen würde
Datum/Uhrzeit: 12/08/10 um 23:26
Nettes Experiment! Aber Tante Google läßt sich ja mal wieder etwas länger Zeit offenbar…
Datum/Uhrzeit: 13/08/10 um 14:16
[...] interessante neues SEO-Experiment hat SEO-Handbuch.de diese Woche begonnen. Dieses Mal geht es um die Verlinkung von IDN–Domains. Diese Umlautdomains [...]
Datum/Uhrzeit: 13/08/10 um 15:49
Hallo zusammmen,
also ich habe schon einige Projekte damit aufgebaut. Ich konnte nicht wirklich ein viel schlechteres verhalten feststellen. Sicherlich waren das auch immer Nischen, aber wie gesagt liefen und laufen die gut.
Das was ich aber immer noch am bescheuertsten finde ist. Das die E-Mail Programme damit überhauptnicht funktionieren. (Mein letzter Sachstnd). Genauso wie Du dann Google Adwords genauso in die Tonne kloppen kannst.
Wenn´s die Probleme nicht gäbe wären das richtige Alternativen.
Euer okseo
Datum/Uhrzeit: 13/08/10 um 16:34
Ich wüsste, wie ich Umlautdomains verlinken sollte.
Vielen Dank für supper Artikel
Datum/Uhrzeit: 15/08/10 um 14:20
[...] Verlinkung von IDN-Domains [...]
Datum/Uhrzeit: 15/08/10 um 16:56
Ich rede noch gar nicht von Abfragen mit Keyword, sondern wenn ich
“site:seokajüte.de” (oder auch “site:xn--seokajte-c6a.de”) abfrage, bekomme ich
http://www.seokajüte.de/
http://www.seokajüte.de/kajuete-a.html
http://www.seokajüte.de/kajuete-c.html
als Ergebnisse, kajuete-b.html ist nicht im Index.
Bei Abfragen mit Keyword dann natürlich auch nicht…
Datum/Uhrzeit: 15/08/10 um 19:49
Sers Dennis,
hatte das vor einem guten Jahr mal ausprobiert. Drei Domains. A und B Variante jeweils gelinkt. Das Prob – a schien (damals – kein Plan wie es heute ist) sinnlos gewesen zu sein. Variante B funzte – aber angenommen, ein “Freiwilliger” linkt Dich – der checkt ja gewiss nicht Deinen Quellcode, tippt dann eben den xn--blablablu-08b.de schmarren ab, der geht eher und nimmt die URL aus dem Browser. Also samt umlaut. Und das mein stand noch heute, für nen Ars***. Falls sich mittlerweile was geändert haben sollte, nehme ich mein Schubladendenken und voruteil gern zurück. Aber ehrlich gesagt empfehlenswer halte ich Umlautdomains net.
Ciaociao
Seba
Datum/Uhrzeit: 24/08/10 um 00:36
[...] auch im Kleinen für lediglich lokal und regional tätige Unternehmen. Natürlich wäre eine Domain wie beispielsweise pizza.de in unserem Beispiel schon so etwas wie ein Joker für eine [...]
Datum/Uhrzeit: 07/09/10 um 17:54
Mit site:www.seokajüte.de in Google sieht man, dass wohl nun alle 3 im Index sind.
Datum/Uhrzeit: 14/09/10 um 01:22
[...] knapp 5 Wochen hatte ich ein kleines Experiment zum Thema richtige Verlinkung von IDN- bzw. Umlaut-Domains gestartet, wobei es darum ging, wie eben diese Domains extern korrekt verlinkt werden. Dabei wurden [...]
Datum/Uhrzeit: 04/04/11 um 13:26
@Florian
Aber nur die B Variante mit dem Punnycode belegt den ersten Platz, die anderen zwei belegen die zweiten Plätze, trotz der gleichen Konkurrenz in allen drei Fällen. Die Aussagekraft des Ergebnisses ist zwar minimal, aber ich tue auch mit Punnycode verlinken, bin bis jetzt gut damit gefahren.