Im Rahmen des SEO-Geistes und der allgemeinen Link-Geiz-Kritik, habe ich heute offiziell die „SH-Link-Offensive“ gestartet, indem ich die berühmt-berüchtigten „nofollow“-Attribute in den Kommentaren auf SEO-Handbuch.de durch „yeah, we do follow!“-Attribut ersetzt habe, um alle Kommentatoren mit wirklich interessanten Kommentaren, Beiträgen und Websites mit einem ausgehenden Link zu belohnen. Allerdings behalte ich es mir weiterhin vor zu prüfen, ob ein Link tatsächlich gerechtfertigt ist. Mein Bewertungsalgorithmus ist dabei mindestens so geheim, wie derer von etablierten Suchmaschinen. In diesem Rahmen hier ein Tipp zur Optimierung: Interessante Kommentare und Beiträge haben hier allergrößte Chancen auf eine Verlinkung. Dies gilt zudem auch für Webmaster, die einen Link zu SEO-Handbuch.de setzen. Linkschnorrer mit einem Schreibstil in Form von „Finde ich auch super!“ sollten ihre Strategie allerdings nochmals überdenken (Wichtiger Unterschied: Qualität <-> Quantität). Kurz, ab sofort gilt hier verstärkt folgende SEO-Mentalität: Eine Hand wäscht die andere!
Mit dem neuen Dienst Insights for Search gewährt Google einen Einblick in das Suchverhalten seiner Nutzer, wobei dieser Dienst deutlich über die Möglichkeiten des bekannten Google-Trends Tools hinausgeht. So richtet sich Insights for Search nicht nur an User, die sich für aktuelle Trends interessieren, sondern speziell an Vermarkter und Werbetreibende, die mit Hilfe von Insights for Search erkennen können, wie sich die Interessen an einem bestimmten Suchbegriff bzw. Thema in einer bestimmten Region (Stadt, Länder, Regionen) über einen längeren Zeitraum verändert haben. Angezeigt werden diese Ergebnisse in Form von ausführlichen Diagrammen sowie einer Weltkarte und natürlich lassen sich mehrere Begriffe, wie bei Google-Trends, gegeneinander vergleichen. Leider werden keine absoluten Zahlen angegeben. Ein Beispiel zu Linux: Wie man an der unten gezeigten Grafik erkennen kann, ist das Interesse an Linux in Indien, Kuba und Russland deutlich höher als z.B. in Australien. Auch das Interesse in Deutschland ist nur „Medium“. Für alle Interessierten: Hier noch ein Vergleich zwischen Windows 98, Windows XP und Windows Vista! Alles lesen »
Was tun Suchmaschinenoptimierer nicht alles, um ihrer Website einen halbwegs brauchbaren Pagerank und hohe Besucherzahlen zu verschaffen? Genau, sie lassen sich gegen Cash von Profis beraten, schreiben Content (oder lassen ihn schreiben) ohne Ende, versuchen ihren Nutzern möglichst jeden Tag neue Inhalte zu bieten, organisieren wertvolle externe Links, versuchen neue User über andere Blogs/Foren zu generieren, verbessern die Navigation, sorgen für eine hohe interne Verlinkung, optimieren die URLs für Suchmaschinen, kaufen alte Domains, erweitern ihre Website um neue Web2.0-Funktionen, etc. und dann kommen Seiten wie www.guimp.com (Kleinste Website der Welt!) mit einem PR5 daher und verändern das klassische Bild der Suchmaschinenoptimierung. Und wieder ein Link mehr. Respekt!
Das der Suchmaschinengigant Google mehr als nur eine Domain unter seinen Fittichen hat, sollte wohl auch dem Laien bewußt sein. Neben der klassischen .com-Variante verfügt Google zusätzlich über zahlreiche weitere länderspezifische Domainendungen wie beispielsweise .de, .fr, .es, .com.tr, .co.uk, etc. Ergänzt wird Googles Domainfuhrpark um diverse Tippfehler-Domains wie goolgel.com und glogloo.com, die auch Nutzer bei einem Schreibfehler auf die Google-Website bringen oder den Mißbrauch durch Unbefugte und Domaingrabber verhindern sollen. Nun scheint man sich bei Google allerdings auch Gedanken über mögliche, zukünftige Geschäftsbereiche gemacht zu haben, denn anders lassen sich die folgenden Domains nicht erklären, die zwar bereits durch Google registiert, aber noch nicht verwendet werden. Alles lesen »
Scheinbar hat heute über Nacht ein Pagerank-Update bei Google stattgefunden, welches sich an diversen Pagerank Up- & Downgrades einiger Websites bemerken gemacht hat. Auch an einigen eigenen Projekten konnte ich einige Veränderungen feststellen. Hier ein Beispiel am noch recht frischen SEO-Handbuch.de Projekt : Bis gestern war die Website noch „unranked“ und heute ist sie direkt bei PR2 eingestiegen! Na wenn das kein gelungener Einstieg ist? Auch bei einigen anderen Projekten gab es Dank der einen und anderen kleinerer Schrauberei an der Suchmaschinenoptimierung positive Auswirkungen. Andere dagegen sind auf dem bisherigen PR-Level verblieben. Downgrades konnte ich dagegen bisher keine verbuchen, womit das Wochenende also gerettet ist!
Die Agentur Optimierung.Net berät bereits seit 8 Jahren Unternehmen aller Branchen erfolgreich zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Allen Interessierten wird nun im Rahmen eines Intensiv-Seminars zum Thema Suchmaschinenoptimierung und Erfolgskontrolle die Möglichkeit geboten sich live Basis- und Profiwissen anzueignen. Das Intensiv-Seminar findet Ende August in der schönen Stadt München statt. Weitere Informationen zur Anreise, den Kosten und der Reservierung sind unter www.suchmaschinen-optimierung.de zu finden.
So unterschiedlich können die Ziele sein: Während die meisten von uns geradezu nach ringen, (möglichst weit vorne) im Google-, Yahoo, MSN-, etc.-Index zuladen, so fährt die bekannte Enzyklopädie Wikipedia momentan genau den umgekehrten Weg, imdem sie einen Großteil der Seiten mit einem Metatag („noindex,nofollow“) versehen hat, die eine Indexierung z.B. durch Google verhindert. Was hat das zur Folge? Gut platzierte Wikipedia-Seiten werden in Kürze sehr wahrscheinlich nicht mehr im Google-Index zu finden sein. Der Grund: Tja, der ist bisher leider nicht bekannt. Ob es sich um einen Bug handelt, der sich durch ein Template-Update eingeschlichen hat, ist noch unklar. Auf einen Bug deutet nach Angaben von Die-Topnews zumindest darauf hin, daß nur Seiten bzw. Artikel betroffen sind, die sich in einem bestimmten Versionsstatus befinden. Lassen wir uns also mal überraschen, ob und wie Wikipedia reagiert.
Update: Inzwischen wurde das Robots-Tag im Code… <meta name="robots" content="noindex,nofollow" /> von Wikipedia entfernt, womit es sich wie vermutet tatsächlich um einen Irrtum handelte.
Microsoft scheint es wirklich ernst zu sein. Der Redmonder-Konzern will nun endgültig zum Sturmangriff auf das Googles Adsense-Monopol zu blasen, wie auf der Website TechCrunch berichtet wird: „Microsoft is testing a new pilot program that will let third party publishers add Microsoft’s contextual ads next to their content in a self-serve format. From what we can tell from the email below, it will be very similar to Google’ Adsense and Yahoo’s Publisher Network.“ Eine Möglichkeit zur Voranmeldung steht bereits auf der Website von Microsoft zur Verfügung: Microsoft adCenter Publisher Program – sieht auf jeden Fall spannend aus und vielleicht gibt es nun eine echte Alternativ zu Google-Adsense!
Der Anbieter tecCHANNEL bietet jeden Tag ein komplettes eBook aus dem IT-Bereich für nur 2,99 Euro zur Verfügung. Heute wird das Buch „Suchmaschinenoptimierung“ von Daniel Koch (Erscheinungsdatum 22. Juni 2007) zum Download (PDF-Format, gezippt 8.2 MB) angeboten – also zuschlagen! Produktbeschreibung: „Suchmaschinen sind für den Großteil der Online-User DAS zentrale Mittel für die Informationssuche. Umso wichtiger ist es daher, die eigenen Seiten möglichst weit oben in den Trefferlisten zu platzieren. Dieses Buch zeigt, wie Suchmaschinen arbeiten und wie man seinen Webauftritt für Google & Co. optimieren kann.Als besonderen Anreiz soll das Buch einen SEO-Wettbewerb vorantreiben. Der orientiert sich an der „Hommingberger Gepardenforelle“ von Heise. Dazuwerden im Buch die entsprechenden SEO-Methoden anhand eines fiktiven Suchbegriffs vorgestellt. Die Leser können so den Erfolg ihrer Optimierungsversuche in direkter Konkurrenz zueinander verfolgen.“ Hinweis: Zum Lesen wird der kostenlose Adobe Reader benötigt.
Google wertet nur den ersten Linktext
Nach einem Blogbeitrag von Rand hat nun auch Sistrix einen Selbstversuch zur Suchmaschinenoptimierung über die Linktext-Auswertung durch Google vorgenommen. Ausgangssituation: Es stand die Behauptung im Raum, das Google nur den ersten Linktext auswertet, sobald mehrfach auf die selbst Seite verlinkt wird. Da Rand keine Auswertung vorlegen wollte/konnte, hat Sistrix nun selbst den Test wiederholt und kam zu dem Ergebnis, daß die Behauptung von Rand tatsächlich korrekt ist: Google wertet nur den ersten Linktext aus! Besonders für die Steuerung der internen Verlinkung von umfangreicheren Webseiten dürfte diese Erkenntnis Folgen haben. Den kompletten Bericht finden Sie auf der Sistrix-Website.